«SPD wählt neuen Vorstand

Björn Schilling als Vorsitzender bestätigt
Es war einmal wieder soweit. Die turnusgemäßen Vorstandswahlen des Lengericher SPD-Ortsvereins standen an. Zu Gast war der direkt gewählte Landtagsabgeordnete des Tecklenburger Landes, Frank Sundermann (SPD). Das Landtagsmitglied leitete das Tagungspräsidium und sorgte für einen reibungslosen Ablauf der Mitgliederversammlung. Björn Schilling wurde wieder zum Vorsitzenden des Ortsvereins gewählt. Seine Stellvertreter sind Andreas Kuhn und Christiane Unland-Kröner. Neu zum Kassierer wurde Marcus Wiegand gewählt. Karl-Heinz Horstkotte ist weiterhin als Schriftführer für die Protokolle zuständig. Jugendobmann bleibt Andreas Puschkarski, der in Zukunft zusätzlich noch als Pressewart fungieren wird. Alter und neuer Internetobmann ist Guido Gradel. Das Amt der Bildungsobfrau besetzt Gerda Stiller. Als Beisitzer wurden gewählt: Antje Simkes, Viola Puschkarski, Uwe Wiggermann, Eugenie Löwen und Renate Hüttemann. Hans-Ulrich Jermis stand aus privaten Gründen für eine Wiederwahl als Kassierer nicht mehr zur Verfügung. Gerda Stiller gab nach vielen Jahren den Posten als stellv. Vorsitzende ab und Simone Telljohann ist auch aus privaten Gründen aus dem Vorstand ausgeschieden. Allen wurde herzlich für ihre geleistete Arbeit in der vergangenen Zeit gedankt. Zwischen den Wahlgängen wurden die Rechenschaftsberichte von Fraktion, Vorstand und Juso-AG vorgetragen. So brachte Fraktionschef Andreas Kuhn die Mitglieder auf den neuesten Stand der Dinge, was die Fraktionsarbeit betrifft. Dabei ging der stellv. SPD-Vorsitzende vor allem auf das Thema Schule ein. Doch auch andere Themen wie z.B. Bürgerbeteiligung oder auch Bündnis für Familien wurden angesprochen. Der Juso-Vorsitzende Andreas Puschkarski lobte zum einen das Engagement der SPD-Jugend. Vor allem in Bezug auf die Kampagne Fairtrade-Town Lengerich, das KidS-Projekt und die Skate-Anlage. Zum anderen dankte er dem Ortsverein für das Vertrauen, in diesem Jahr vier Ratskandidaten im Juso-Alter aufgestellt zu haben. Alle vier Jusos sind seit dem 25. Mai Mitglieder des Rates. Überdies bekam die Juso-AG großen Rückhalt von der Mutterpartei. Denn in Zukunft steht der Jugendorganisation für die politische Arbeit jährlich ein eigenes Budget zur Verfügung, Ortsvereinsvorsitzender Björn Schilling resümierte die vergangene Legislaturperiode des Ortsvereins. Dabei ging er u.a. auf die Veranstaltungen ein, die die SPD in Lengerich organisiert und durchgeführt hat. Beispielhaft wurde das Sommerfest in der Gempt-Halle im vergangenen Jahr hervorgehoben. Einen besonderen Stellenwert hatten natürlich die Wahlkämpfe in den letzten Jahren. Besonders erwähnenswert war für Björn Schilling der diesjährigen Kommunal- und Europawahlkampf. „Das ist das beste Ergebnis, das wir seit 1994 eingefahren haben“, zeigte sich der Sozialdemokrat mit dem Wahlergebnis seiner Partei zufrieden. Auch für die Bürgermeisterwahl im nächsten Jahr wünscht sich der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins, dass mindestens genauso hart gearbeitet wird wie in diesem Jahr. Schließlich soll das Rathaus ab 2015 wieder rot sein. Andreas Puschkarski
Es war einmal wieder soweit. Die turnusgemäßen Vorstandswahlen des Lengericher SPD-Ortsvereins standen an. Zu Gast war der direkt gewählte Landtagsabgeordnete des Tecklenburger Landes, Frank Sundermann (SPD). Das Landtagsmitglied leitete das Tagungspräsidium und sorgte für einen reibungslosen Ablauf der Mitgliederversammlung. Björn Schilling wurde wieder zum Vorsitzenden des Ortsvereins gewählt. Seine Stellvertreter sind Andreas Kuhn und Christiane Unland-Kröner. Neu zum Kassierer wurde Marcus Wiegand gewählt. Karl-Heinz Horstkotte ist weiterhin als Schriftführer für die Protokolle zuständig. Jugendobmann bleibt Andreas Puschkarski, der in Zukunft zusätzlich noch als Pressewart fungieren wird. Alter und neuer Internetobmann ist Guido Gradel. Das Amt der Bildungsobfrau besetzt Gerda Stiller. Als Beisitzer wurden gewählt: Antje Simkes, Viola Puschkarski, Uwe Wiggermann, Eugenie Löwen und Renate Hüttemann. Hans-Ulrich Jermis stand aus privaten Gründen für eine Wiederwahl als Kassierer nicht mehr zur Verfügung. Gerda Stiller gab nach vielen Jahren den Posten als stellv. Vorsitzende ab und Simone Telljohann ist auch aus privaten Gründen aus dem Vorstand ausgeschieden. Allen wurde herzlich für ihre geleistete Arbeit in der vergangenen Zeit gedankt. Zwischen den Wahlgängen wurden die Rechenschaftsberichte von Fraktion, Vorstand und Juso-AG vorgetragen. So brachte Fraktionschef Andreas Kuhn die Mitglieder auf den neuesten Stand der Dinge, was die Fraktionsarbeit betrifft. Dabei ging der stellv. SPD-Vorsitzende vor allem auf das Thema Schule ein. Doch auch andere Themen wie z.B. Bürgerbeteiligung oder auch Bündnis für Familien wurden angesprochen. Der Juso-Vorsitzende Andreas Puschkarski lobte zum einen das Engagement der SPD-Jugend. Vor allem in Bezug auf die Kampagne Fairtrade-Town Lengerich, das KidS-Projekt und die Skate-Anlage. Zum anderen dankte er dem Ortsverein für das Vertrauen, in diesem Jahr vier Ratskandidaten im Juso-Alter aufgestellt zu haben. Alle vier Jusos sind seit dem 25. Mai Mitglieder des Rates. Überdies bekam die Juso-AG großen Rückhalt von der Mutterpartei. Denn in Zukunft steht der Jugendorganisation für die politische Arbeit jährlich ein eigenes Budget zur Verfügung, Ortsvereinsvorsitzender Björn Schilling resümierte die vergangene Legislaturperiode des Ortsvereins. Dabei ging er u.a. auf die Veranstaltungen ein, die die SPD in Lengerich organisiert und durchgeführt hat. Beispielhaft wurde das Sommerfest in der Gempt-Halle im vergangenen Jahr hervorgehoben. Einen besonderen Stellenwert hatten natürlich die Wahlkämpfe in den letzten Jahren. Besonders erwähnenswert war für Björn Schilling der diesjährigen Kommunal- und Europawahlkampf. „Das ist das beste Ergebnis, das wir seit 1994 eingefahren haben“, zeigte sich der Sozialdemokrat mit dem Wahlergebnis seiner Partei zufrieden. Auch für die Bürgermeisterwahl im nächsten Jahr wünscht sich der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins, dass mindestens genauso hart gearbeitet wird wie in diesem Jahr. Schließlich soll das Rathaus ab 2015 wieder rot sein. Andreas Puschkarski